Archiv für März 2011

Pressemitteilung vom 22.03.2011

Sehr geehrte Damen und Herren,

im Folgenden informiert die „Antifa Reutlingen-Tübingen“ (ART) Sie über die braunen Hintergründe der großflächigen Plakate mit der Aufschrift „Schwarz, Rot, Grün, Gelb schaffen Deutschland ab, darum Volksabstimmung, wie in der Schweiz“, die in den letzten Wochen in Reutlingen dutzendfach aufgetaucht sind.

Die/der unwissende Betrachter_in wird vermutlich denken, es handle sich lediglich um eine Initiative für eine bessere demokratische Partizipation durch Volksabstimmungen. Dem ist aber nicht so. Vielmehr handelt es sich um die gut getarnte Werbung einer extrem rechten Kleinstpartei.
Bereits der Werbetext liefert zwei Indizien für die Stoßrichtung, in die es gehen soll.
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Pressemitteilung vom 25.03.2011

„Sehr geehrte Damen und Herren,

wir, die „Antifa Reutlingen-Tübingen“ (ART), sind erstaunt darüber das das „Schwäbische Tagblatt“ kürzlich ohne Müh und Not eine Anzeige des NPD-Kandidaten Axel Heinzmann veröffentlicht hat und Heinzmann in der Ausgabe vom 23. März 2011, ebenso wie einem Republikaner-Funktionär, ausgiebig Platz für eine Selbstdarstellung einräumt. In dieser sind u.a. auch Sätze wie „Auch Holocaust-Denkmäler haben wir genug!“ oder „Wir müssen damit aufhören, alles Ausländische hochzujubeln […]!“ enthalten.

Banken verweigern der NPD und Co. Konten. Wirte kündigen unter falschen Tatsachen angemietete Räume. Bauern besprühen ihr Feld mit Gülle, nachdem sie erfahren haben, dass jemand ihr Feld für ein Nazi-Konzert angemietet hat Und was macht das liberale Tagblatt?
Etwas mehr Zivilcourage bzw. Recherche hätte ihm jedenfalls mal nicht geschadet.
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Antifaschistische Demonstration in Villingen

Antifaschistische Demonstration in Villingen-Schwenningen am 19. März um 13 Uhr am Bahnhof Villingen

Kampf der NPD in Baden-Württemberg!

Zugtreffpunkt um 10:15 Uhr in Tübingen am HBF.

Zur Landtagswahl in Baden-Württemberg am 27. März 2011 wird auch die „Nationaldemokratische Partei Deutschlands“ (NPD) antreten. In 68 von 70 Wahlkreisen ist es der Nazi-Partei gelungen, die jeweils notwendigen 150 Unterstützungsunterschriften zu sammeln. Bei dieser Wahl will die NPD als „Stimme des Volkes“, als „soziale Heimatpartei der Deutschen“ wieder in den Landtag von Baden-Württemberg einziehen. Ein Blick in das Wahlprogramm der Partei macht klar, in welche Richtung die NPD ziehen möchte.

Mehr Infos: linksunten.indymedia