Tagblatt-Artikel: „Burschi-Gegner blockieren Bürgerschoppen“

Das Schwäbische Tagblatt hat einen Artikel zum „Bürgerfrühschoppen“ am vergangenen Sonntag geschrieben:

Burschi-Gegner blockieren Bürgerschoppen
Polizeieinsatz gegen die Antifa auf dem Holzmarkt / Ein Demonstrant wird weggetragen

Beim neunten Bürgerfrühschoppen, zu dem der Arbeitskreis Tübinger Verbindungen (AKTV) eingeladen hatte, kam es am Sonntag zu Zwischenfällen mit Demonstranten

Mehr als 30 Verbindungsgegner blockierten die Eingänge zum Platz vor der Alten Burse und wurden schließlich von der Polizei zur Seite gedrängt. Ein Demonstrant wurde zu Boden gedrückt und von Polizisten weggetragen. Die Veranstaltung mit rund 400 Gästen fand daher mit einer Verzögerung von einer halben Stunde statt.

Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer hielt, wie schon in den vergangenen Jahren, eine Eröffnungsrede, bei der er diesmal gegen Trillerpfeifen, Geschrei und Sirenen der Burschenschaftsgegner ankämpfen musste. Palmer dankte den Polizeibeamten für ihre Arbeit und verurteilte die Art und Weise, mit der die Demonstranten vorgingen: „Dass die Veranstaltung gestört wird und man am Reden gehindert wird, kann der Rechtsstaat nicht tolerieren.“ Es sei jedoch auch problematisch, dass in manchen Burschenschaften noch immer keine Frauen zugelassen werden – und es sei wichtig, gegen Rechtsextremismus entschieden vorzugehen.

50 Demonstranten auf Holzmarkt

Die Antifa Tübingen-Reutlingen hatte mit Flyern dazu aufgerufen, den Bürgerfrühschoppen zu blockieren und „rechten Eliten keine Plattform zu bieten“. Zusätzlich zur Blockade waren auf dem Holzmarkt den gesamten Vormittag über rund 50 Demonstranten, die Informationszettel verteilten und mit den Passanten sprachen. „Wir wollen eine kritische Auseinandersetzung mit Studentenverbindungen“, sagte ein Burschenschaftsgegner zum TAGBLATT. Die öffentliche Präsenz von Burschenschaften solle in Tübingen nicht zur Normalität werden.

Andreas Strecke, Vorsitzender des AKTV, zeigte kein Verständnis für die Demonstrierenden und war dennoch „zufrieden mit der Veranstaltung an sich“. Er bestritt die Vorwürfe, die Burschenschaften seien sexistisch und rassistisch. Strecke erinnerte daran, dass in manchen Verbindungen „auch Frauen und ausländische Mitbürger“ als reguläre Mitglieder aufgenommen würden.

Vor der Alten Burse wurden die Gäste gestern von dem Fuxenstall der Freiwilligen Feuerwehr Stadtmitte mit Essen und Trinken versorgt. Für die musikalische Begleitung war in diesem Jahr die Winzerkapelle Unterjesingen zuständig.

PM zu den Blockaden gegen den „Bürgerfrühschoppen“ der Tübinger Verbindungen

Am frühen Morgen des 14.05.17 versammelten sich um die 70 Verbindungsgegner*innen auf dem Tübinger Holzmarkt um auf der Kundgebung der „Tübinger Initiative gegen Verbindungen“ gegen den alljährlichen „Bürgerfrühschoppen“ vor der Burse zu protestieren.
Die Kundgebung wurde durch Rede – und Musikbeiträge sowie einem Infostand untermalt.
Es wurde Kritik am Sexismus der Verbindungen und der Gesellschaft allgemein geübt, sowie auf die Geschichte, den Männlichkeitskult und die Hierarchien der Korporierten eingegangen.
Während der Kundgebung gab es im Rahmen des Aktionsmonats „Freie Kommunikation gegen Rechts“ des Radiosenders Wüste Welle eine Sondersendung, welche die Kundgebung inhaltlich und musikalisch begleitete.

Unabhängig von der Kundgebung versammelten sich um 09:30 Uhr an den beiden Eingängen zum Platz vor der Burse zwei bunte Gruppen von jeweils gut 25 Menschen. Über mitgebrachte Radiogeräte wurde die Sendung der Wüste Welle empfangen und die Durchgänge mit Transparenten versperrt.
Im Laufe der Zeit versammelten sich vor den Blockaden immer mehr Verbindungsmitglieder, bis schlussendlich fast alle BesucherIinnen des „Bürgerfrühschoppens“ frustriert vor den Absperrungen verharren mussten.
Die Blockierenden hatten durchweg gute Laune, es wurde zur Musik aus den Radios getanzt und Parolen gerufen, in welchen die Positionen der Verbindungen kritisiert wurden.
Polizei und Ordnungsamt hatten trotz Ankündigung offensichtlich nicht mit Blockaden gerechnet. Es waren zu Beginn nur fünf Polizist*innen und einige Vertreter*innen des Ordnungsamts vor Ort.
Somit konnte der Platz, außer von Mitgliedern der Feuerwehr, auf Grund der Blockaden nicht betreten werden, obwohl der Beginn der Veranstaltung auf 10 Uhr angekündigt war.
Im Laufe der Zeit füllten sich die Straßen vor den Absperrungen jedoch auch mit immer mehr Polizist*innen, so dass die Blockaden ab etwa 11:15 Uhr leider nicht mehr gehalten werden konnten und geräumt wurden.
Hierbei gingen die Beamt*innen nicht gerade zimperlich vor. Diverse Jacken, Brillen und Rucksäcke wurden beschädigt, Menschen gewürgt und Haare heraus gerissen. Einer am Boden liegenden Person wurde, trotz des Hinweises an die Polizist*innen, dass vor ihren Füßen ein Mensch liegt, mit dem Kommentar „Ist mir scheiß egal“, in den Bauch getreten, woraufhin sie einen Kreislaufzusammenbruch erlitt.
Auch nach den Räumungen ließen es sich einige Verbindungskritiker*innen nicht nehmen direkt am Veranstaltungsort ihren Protest zu äußern und den Ablauf durch Pfeifen, Sirenen und Sprechchöre zu stören.

Oberbürgermeister Palmer war natürlich auch mit den Verbindungen vor Ort, hielt auf dem „Bürgerfrühschoppen“ eine Rede und lies es sich, wie zu erwarten, nicht nehmen auf facebook diffamierende Kommentare über die Blockierer*innen von sich zu geben.
Dies reiht sich nahtlos in Palmers rückwärtsgewandte Äußerungen der letzten Zeit ein.

Der Pressesprecher der organisierenden Gruppen, Alex Sofo, äußerte sich erfreut: „Es ist uns gelungen die BesucherInnen des „Bürgerfrühschoppens“ über eine Stunde am Betreten des Platzes zu hindern und dadurch den Beginn der Veranstaltung zu verzögern. Dadurch haben wir ein deutliches Zeichen gegen das Hofieren studentischer Verbindungen durch die Stadt Tübingen gesetzt. Mit einer größeren Beteiligung an den Blockaden hätte zwar mehr erreicht werden können, trotzdem sind wir motiviert im nächsten Jahr wieder zu kommen und der Normalisierung von reaktionären Positionen entgegenzuwirken.“

Rechten Eliten keine Plattform bieten!

Bilder von den Aktionen findet ihr hier.

*[ART]* – Antifa Reutlingen Tübingen
Antifa (Aufbau) Tübingen

Den „Bürgerfrühschoppen“ der Tübinger Verbindungen verhindern! – Letzte Infos

Nach wie vor rufen wir dazu auf den „Bürgerfrühschoppen“ vor der Burse in Tübingen am kommenden Sonntag zu blockieren. Warum wir das für wichtig halten könnt ihr unserem Aufruf entnehmen. Für weitere Kritik an Verbindungen könnt ihr einen Blick auf die Seite der Kampagne „Verbindungen auflösen“ werfen.

Um möglichst erfolgreich in den Tag zu starten geht es am Sonntag schon recht früh los. Kommt pünktlich um 8:30 Uhr zur Kundgebung der Tübinger Initiative gegen Verbindungen auf dem Holzmarkt. Bringt gute Laune, Snacks, eure Freund*innen und transportable Radios mit.
Für die Blockaden wird es einen EA geben. Die Nummer erfahrt ihr am Sonntag. Außerdem legen wir euch nahe Bezugsgruppen zu bilden.
Wenn du jetzt denkst „Hä, Bezugsgruppen, EA, what?!“, dann findest du hier Informaionen zu EA, Bezugsgruppen und einigem mehr.

Das Wetter soll übrigens gut werden. Also raus aus den Federn…

Sonntag, 14.05.17
8:30 Uhr | Holzmarkt Tübingen
Radios nicht vergessen!

Gegen die Tübinger Normalität – „Bürgerfrühschoppen“ blockieren!
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In Zusammenarbeit mit der Antifa (Aufbau) Tübingen

14.05.17 | Den „Bürgerfrühschoppen“ der Tübinger Verbindungen verhindern!

Am 14. Mai 2017 soll wieder einmal der vom Arbeitskreis Tübinger Verbindungen (AKTV) veranstaltete „Bürgerfrühschoppen“ vor der Alten Burse stattfinden. Dieser stellt ein identitätsstiftendes Event für Tübinger Verbindungen dar. Man kommt zusammen, trinkt Bier, isst Bratwürste und gibt sich bürgernah. Der seit 2009 stattfindende Bürgerfrühschoppen wurde als Ersatz für das jährliche „Maisingen“ der Tübinger Verbindungen etabliert, da jenes immer wieder von starken Gegenprotesten begleitet und gestört wurde. Beim „Maisingen“ zogen die Korporierten in einem Fackelmarsch in der Nacht auf den 1. Mai vom Österberg zum Tübinger Holzmarkt. Dabei wurden deutschtümliche Lieder gesungen.

Beim „Bürgerfrüschoppen“ 2015 lobte Boris Palmer, welcher seit Jahren Begrüßungsworte bei selbigem spricht und ein äußerst gutes Verhältnis zu den Tübinger Verbindungen pflegt, dass es in diesem Jahr zu keinen Störungen durch Verbindungskritiker_innen gekommen sei. Dies zeige laut Palmer, dass der „Bürgerfrühschoppen“ nun zur Normalität gehöre. Palmer betreibt diese Normalisierung von Studentenverbindungen im Tübinger Stadtbild nicht nur durch seine Unterstützung des „Bürgerfrühschoppens“, sondern auch, indem er 2016 eine Zusammenarbeit des Stadtmuseums und des AKTVs herstellte, um den Verbindungen eine Ausstellung in eben jenem zu ermöglichen, welche diese sogleich zur eigenen Selbstdarstellung nutzten. Wer in dieser Ausstellung nach einer kritischen und ausgewogenen Betrachtung von Verbindungen suchte, suchte vergeblich.
Dieser scheinbaren Normalität möchten wir uns nun vehement entgegen stellen.

Bei studentischen Verbindungen handelt es sich in der überwiegenden Mehrzahl immer noch um reaktionäre und elitäre Strukturen.
Auf der einen Seite tragen sie dazu bei, die Machtverhältnisse innerhalb unserer kapitalistischen Gesellschaft zu stabilisieren, indem sie als Karrierenetzwerke fungieren, durch welche die Zusammensetzung der herrschenden Eliten geschlossen und konstant gehalten wird. Auf der anderen Seite sind Verbindungen Orte von Sexismus, in denen an veralteten Männer- und Frauenbildern festgehalten wird. Außerdem handelt es sich bei Studentenverbindungen um Institutionen, in denen ihre Mitglieder durch Rituale und Strafen diszipliniert und in ganz bestimmte Rollen eingepasst werden. Es geht um die Vermittlung von patriotischen, sexistischen und auch rassistischen Werten. Außerdem soll die Bereitschaft hergestellt werden, sich als Einzelne_r in jedem Fall der Gruppe unterzuordnen, auch wenn es den eigenen Bedürfnissen und Gefühlen widerspricht.

Verbindungen festigen also sexistische, rassistische und kapitalistische Machtverhältnisse. Gleichzeitig sind ihre Inhalte oftmals noch reaktionärer als die gesamtgesellschaftlichen Zustände selbst. Dadurch tragen sie einen Teil zum derzeitigen Rechtsruck in Deutschland bei. Damit stehen sie dem Projekt einer emanzipatorischen und gerechten Gesellschaft nicht nur entgegen, sondern stehen viel mehr für eine Zuspitzung von gesellschaftlichen Missständen wie sozialer Ungleichheit, Wohnungsnot und Diskriminierung.
Deshalb ist es wichtig, sich den Studentenverbindungen entgegenzustellen und ihren „Bürgerfrühschoppen“ zu blockieren.
Kommt gerne verkleidet, bringt Dinge mit, um euren Protest auszudrücken und vergesst nicht, tragbare Radiogeräte mitzubringen, damit wir dem „Bürgerfrühschoppen“ ordentlich auf die Nerven gehen können.

Kommt zur Kundgebung, seit laut und bunt!
Lasst elitäre und reaktionäre Verbindungen nicht zur Normalität werden!

14.05.17 | 8:30 Uhr | Holzmarkt Tübingen

Tickets für die Anreise zu den Protesten gegen den AfD-Bundesparteitag

Leider ist es uns nicht möglich einen Mobivortrag für Köln zu organisieren.
Stattdessen könnt ihr am 12.4. Tickets für die gemeinsame Anreise in der Hausbar der Schellingstraße 6 erwerben und, wie bereits bekannt gegeben, am 19.4. ebenfalls in der Hausbar.
Wir freuen uns über einen Unkostenbeitrag von 20 Euro, 15 Euro sind aber auch okay wenn ihrs nicht so habt, der Solibeitrag wäre 25 Euro.

Fahrt mit uns nach Köln.
Nationalismus ist kein Alternative!

Den AfD-Bundesparteitag verhindern – Anreise aus Tübingen/Reutlingen

Am 22. und 23.4.2017 steht Köln ein Ereignis bevor, auf das die Stadt gut verzichten könnte: Der Bundesparteitag der AfD. Die AfD hat Köln als Austragungsort ihres Parteitages nicht zufällig gewählt. Die Domstadt ist seit den sexualisierten Übergriffen in der Silvesternacht 2015/16 in die öffentliche Aufmerksamkeit gerückt. Die Tatsache, dass die Gewalt gegen Frauen in der Silvesternacht von Menschen ausgegangen sein soll, die als „Nordafrikaner“ kulturalisiert wurden, brachte diese Gewalt in den Fokus des deutschen Staates – denn so wurde sie anzeigbar und verfolgbar. Diese Gewalt wurde nur sichtbar als ihre, national gedeutete, Form der Gewalt von „Fremden“. Sie blieb gerade dadurch in ihrer tagtäglichen patriarchalen Erscheinung unsichtbar. Der Sichtbarmachung von sexualisierter Gewalt hat die Poblembewältigung der bürgerlichen Gesellschaft nicht genützt – wohl aber zahlreichen völkischen Gruppierungen, die den sich als Frauenrechte schützend gerierenden Rassismus dankend als Ticket annahmen, mit dem sie an der Debatte der Mitte der Gesellschaft teilnehmen konnten. Die AfD ist die jüngste in dieser Reihe von Hässlichkeiten.
Eingemietet hat sie sich in Köln im edlen Maritim-Hotel, das sich nicht zu schade ist, der parlamentarischen Stimme der Koalition aus völkischem Mob und Elite eine Heimat zu bieten. Verwiesen wird darauf, dass die AfD eine demokratische Partei wie alle anderen auch sei.
Der Maritim-Hotelgruppe mögen ihre Geschäftsinteressen wichtiger sein, wir jedoch werden die AfD auf eine Art und Weise willkommen heißen, die diesen völkischen Deppen angemessener ist. In der Vergangenheit ist es linken, emanzipatorischen Kräften schon oftmals gelungen, zu diesem Zweck tausende Menschen auf die Straße zu bringen.

Hier findet ihr den kompletten Aufruf der NIKA-Kampagne und weitere Infos zum Tag in Köln.

Wir organisieren eine gemeinsame Anreise zu den Protesten gegen den Parteitag.
Außerdem wird es in der Woche vom 10.04. einen Mobivortrag geben, genaueres erfahrt ihr bald hier. Bei diesem Vortrag könnt ihr auch Tickets für die gemeinsame Anreise erwerben, sowie am 19.04. in der Hausbar der Schellingstraße 6. Hierfür würden wir uns über einen Unkostenbeitrag von 20 Euro freuen, für Menschen mit wenig Geld haben wir 15 Euro angesetzt, der Solibeitrag wäre 25 Euro.

Fahrt mit uns nach Köln.
Nationalismus ist kein Alternative!

30.03.2017 | Vortrag: Erkenntnisse aus dem NSU Prozess – der tiefe Staat – institutioneller Rassismus – antifaschistische Handlungsperspektive

Hier ein Veranstaltungshinweis von unserer Seite:

Am 30.03.17 um 20.00 Uhr wird es in der Zelle in Reutlingen einen Vortrag zu den Erkenntnissen, welche wir aus dem NSU Prozess ziehen können, geben. Referent ist Alexander Hoffmann, welcher als Rechtsanwalt als Nebenklägervertreter innerhalb des NSU Prozess tätig war.

Ablauf:
- Aktueller Bericht über NSU Prozess, dann Fragen hierzu (1 Std)

- Darstellung der Fakten, die eine staatliche Verstrickung in die Nazimorde nahelegen und politische Einschätzung auch hinsichtlich antifaschistischer Strategien hierzu (ca. 1/2 Std)

- Danach Fragen/Diskussion (spätestens 22:00 Uhr Ende)

Veranstalter_innen des Vortrags: Antirepressionsgruppe PROFAN Reutlingen/Tübingen in Kooperation mit der ZELLE und BASICS|RT

Das wird sicherlich ein interessanter Vortrag mit Fragen und Anregungen, mit denen sich in der antifaschistischen Linken unbedingt auseinandergesetzt werden muss!

Tickets zur Anreise gegen den Naziaufmarsch in Würzburg

Falls ihr das noch nicht getan habt, gibt es an folgenden Tagen nochmal die Möglichkeit Tickets zu kaufen:
Montag, 13.02.17 ab 19 Uhr beim Otfr im Epplehaus
Mittwoch, 15.02.17 während der Hausbar in der Schellingstraße 6

08.02.17 | Mobi-Vortrag gegen den Aufmarsch des III. Wegs in Würzburg

Am Mittwoch den 08.02. findet ein Mobi-Vortrag bezüglich der Proteste gegen den Aufmarsch des III. Wegs am 18.02 in Würzburg statt.
Dort wird es auch Tickets für eine gemeinsame An- und Abreise mit dem Bus/ mit Autos zu kaufen geben.
(Ermäßigt: 10,-€; Normalpreis: 15,-€; Soli: 20,00€)

Ort? – Schellingstraße 6
Uhrzeit? – 20 Uhr

Lasst uns gemeinsam den 18.02 für die Nazis zum Desaster machen!
Wir werden ihnen nicht Chance geben, diesen Tag in guter Erinnerung zu behalten!

Zugtreffpunkt zu den Protesten gegen den Neujahrsempfang der AfD

Das Otfr hat Treffpunkte zu den Protesten gegen den Neujahrsempfang der AfD im Reutlinger Spitalhof am 27.01. veröffentlicht:

Zugtreffpunkt für Tübingen
17:00 Uhr | Hbf Tübingen

Treffpunkt für Reutlingen
17:30 Uhr | Spitalhof am Marktplatz Reutlingen

Außerdem findet ihr hier auch den Aufruf des Otfr.